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Posts mit dem Label "Grundrezepte" werden angezeigt.

Flammkuchen

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Simpel, lecker und preiswert - was möchte man (Frau) mehr? Flammkuchen ist nicht nur einfach und schnell in der Herstellung, sondern hat auch ein einmaliges Knuspererlebnis in petto.

Caramel - Sirup

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Ein absolutes Basic - welches sich vor allem zu dekorativen Zwecken eignet, jedoch auch geschmacklich zu den meisten Desserts passt! Wichtig zu wissen ist, dass der Sirup abgekühlt eine festere Konsistenz hat als im warmen Zustand. Eine Mengenangabe finde ich nicht sinnvoll, da beim Ablöschen nicht immer gleich viel Wasser verdampft - es ist ein üben, denn wenn ich das Caramel abgelöscht habe, möchte ich den Siurp nicht mehr allzu lange köcheln. Doch mit der Zeit kommt das Gefühl dafür bestimmt. Die Rezepte zum Eis und dem Brownie folgen =).

Toast

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Lang lang ist's her seit dem letzten Brotrezept - deshalb dachte ich mir heute: es ist wieder so weit! Selbstgemachtes Brot ist etwas unglaublich leckeres; die eigene Herstellung wird aber durch den hohen Arbeitsaufwand oft gemieden. Doch es gibt auch ganz einfache Brotrezepte, welche weder viele Zutaten noch viel Zeit/Arbeitsaufwand benötigen. Zuhause toasten wir dieses Brot sehr gerne und auch für süsse Aufstriche ist es sehr gut geeignet.  Da ich gerade in einer sehr spannenenden Vorlesung sitze und meine Sitznachbarn aufgrund dieses Rezeptes über die Qualität des Brotes ihrer Mütter streiten, muss ich jetzt leider aufhören.

Gianduja

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Es ist wieder einmal Zeit für ein Grundrezept. Schon einige Male habe ich selbst Pralinen gemacht und ich wollte schon immer eine Gianduja-Praline machen. Um die Gianduja herzustellen braucht es allerdings reichlich Geduld - man sollte also wirklich genug Zeit haben, denn bis die Nussmasse homogen ist, dauert es eine Weile. Auf dem Bild könnt ihr die Nuss-Grundmasse (in diesem Fall mit Mandeln hergestellt) sehen, welche anschliessend mit Kuvertüre verfeinert wird.

Senf

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Nach langem überlegen habe ich mich dazu entschlossen, euch wieder einmal eines meiner "schon längst vergessenen" Rezepten zu präsentieren. Im Zuge meiner letzt-/ vorletztjähriger Abschlussarbeit in der Schule habe ich unter Anderem selbst Senf hergestellt und muss sagen, dass mich die einfache Herstellungsweise mit den tausend möglichen Varianten überzeugt hat. Zunächst ist der Senf noch äusserst mild, das heisst, wer ihn mit einer schönen Schärfe geniessen möchte, sollte unbedingt etwas Geduld mitbringen, damit der Senf Zeit hat, um seine volle Schärfe zu entwickeln. Schon einmal ein Tipp im Voraus: Der Weisswein kann für Kinder auch durch Wasser ersetzt werden.

Geröstete Kichererbsen

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Etwas zum Knabbern zu haben ist immer gut - nicht wahr? Dieser einfach zuzubereitende Kichererbsen-Snack ist nicht nur lecker, sondern auch total knusprig. Je nach Gewürzbeigabe schmecken sie wieder ganz anders; wir mögen unser Garam Marsala ganz gerne. Zwischendurch muss das Blech geschüttelt werden, damit die Kichererbsen die Feuchtigkeit opimal entweichen an und auch damit sie nicht verbrennen. Für dieses Rezept verwende ich stets getrocknete Kichererbsen und würde keine in der Dose verwenden. Hierbei gilt es die lange Einweichzeit zu berechnen!

Orange - Curd

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Lemon Curd kennt ja jeder - aber wie wäre es denn mal mit einem Curd aus Orangen? Orange Curd besteht - abgesehen von der Hauptzutat - aus den selben Produkten wie Lemon Curd . Im Unterschied zum Lemon Curd wird hier weniger Zucker verwendet, weil Orangen viel weniger Säure enthalten und selbst bereits eine gewisse Süsse mitbringen. Der sündhaft leckere fruchtig frische Orange Curd schmeckt super lecker auf Brot, zum Verfeinern von Joghurt oder Cremes,....

Meringue

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Meringues (Baiser, Schäumle) zergehen förmlich auf der Zunge, doch wie macht man diese kleinen süssen Dinger selbst? Die Zauberformel heisst 1:2 - oder besser gesagt: 1 Teil Eiweiss und 2 Teile Zucker. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten verwende ich von dem Zucker 1 Teil Feinkristall- und den anderen Teil Puderzucker. Der Feinkristallzucker löst sich durch langes schlagen gut auf, wogegen er sich beim Unteheben nicht richtig lösen kann. In meinem Praktikum in einer Bäckerei & Konditorei haben sie ihre Meringues ebenfalls nach dieser Methode hergestellt. Beim Trocknen im Backofen ist es wichtig, die Tür einen Spalt breit offen zu lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann und die Meringues gelingen. Die gut getrockneten Meringues sollten vor dem Einfüllen in Blechdosen unbedingt vollständig ausgekühlt sein! Egal ob pur, als Trifle oder zu Vermicelles - Meringues machen in verschiedenen Formen und Varianten zu vielen Desserts eine gute Figur!

Schokoladen - Pudding

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Schokopudding schmeckt nicht nur pur, mit Schlagsahne oder Obst super lecker, sondern ist auch die Basis für eine schokoladige Buttercreme. Viele Menschen verwenden dafür eine Tüte - ich nicht! Weshalb nicht? Selbstgemachter Pudding schmeckt besser, enthält keine künstliche Aromen oder Zusätze, ist schnell und einfach gemacht und viel preiswerter! Je nach Belieben wird mehr oder weniger Zucker verwendet - für die "Nicht-so-süss"-Fraktion reichen 2 Esslöffel, ansonsten empfehle ich 3-4 Esslöffel. Für die Weiterverarbeitung zu einer Buttercreme verwende ich jedoch auf 5 dl Milch ganze 100 Gramm Zucker!

Rinderbrühe aus Knochen

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Eine selbstgemachte Brühe ist was unglaublich Leckeres! Leider machen immer weniger Menschen noch selbst eine Brühe, obwohl sie sehr preiswert und einfach herzustellen ist. Viele argumentieren, dass eine Brühe viel Zeit in Anspruch nimmt - aber sind wir mal ehrlich, leicht simmern kann die Brühe auch ohne ständige Überwachung. Nur zu Beginn ist es wichtig, nicht vom Herd wegzugehen, da dann die Trübstoffe abgeschöpft werden müssen. Wie bei einer Demi-Glace werden sowohl die Knochen als auch das Gemüse in walnussgrosse Stücke geschnitten. Die fertige Brühe mache ich in sterilisierten Twist-Off-Gläsern ein - wofür ich sie noch einmal aufkochen lasse - und lagere sie danach im Kühlschrank oder ich friere sie portionsweise ein.

Demiglace - Dunkle Grundsauce

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Eine selbstgemachte Demiglace ist die perfekte Basis für eine leckere Jus - deshalb möchte ich euch hier zeigen, wie sie hergestellt wird. Demiglace, welche ich einfriere, entfette ich gründlich - das Fett wird im Tiefkühler schnell ranzig. Wird sie in Gläschen im Kühlschrank aufbewahrt, entfette ich sie nicht vollständig, denn falls es kein Vakuum geben würde, wäre das Fett eine zusätzliche Schutzschicht. Die Zubereitung ist einfach, wichtigsten Elemente sind frische Zutaten und Geduld! Denn richtig lecker wird das Endergebnis nur, wenn die Knochen, das Gemüse sowie die restlichen Zutaten über Nacht - oder über Tag - zusammen in einem Topf verbringen und stets leicht simmern durften. Erst durch sehr langes Simmern geht der gesamte Geschmack in die Flüssigkeit über - Geduld wird also belohnt! Durch das lange Simmern geht auch das Kollagen aus den Knochen in die Flüssigkeit über, wodurch die fertige Demiglace beim Auskühlen von selbst geliert. Und auch beim Salzen ist Gedul...

Lemon Curd

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Mmmmh... Lemon Curd - süss, zitronig und einfach unglaublich lecker! Lemon Curd (Zitronenmarmelade) kommt aus England und ist nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch zum Verfeinern von Torten, Cremes und Ähnlichem geeignet. Das Spezielle an dieser "Marmelade" ist, dass sie Eier enthält, weshalb ein genug langes Erhitzen nötig ist, um eventuell vorhandene Salmonellen abzutöten. Damit die Masse nicht aufkocht - und somit nicht gerinnt - muss gut gerührt werden. Durch das Reduzieren der Flüssigkeit und die Temperatur binden die Eier und die Marmelade wird fest. Lemon Curd muss im Kühlschrank aufbewahrt werden!

Zwetschgen - Marmelade

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Ob als Mitbringsel, Weihnachtsgeschenk oder für den Eigengebrauch - der Geschmack und die Optik überzeugte bisher immer! Durch die Verwendung von 3:1 Gelierzucker wird die Marmelade total fruchtig und nicht zu süss - mit etwas Zimt, Nelke und Zwetschgenwasser verfeinert bekommt sie den richtigen Pfiff.

Fenchel - Salat

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Ein leckerer Fenchelsalat - mediterran angehaucht - dazu ein frisches Stück Brot und eine komplette Mahlzeit steht auf dem Tisch. Denn oft schmecken die einfachsten Dinge am besten! Bei Rohkost ist es immer besonders wichtig, auf Qualität zu achten, da durch die fehlende Hitze auch keine Bakterien oder Ähnliches abgetötet werden kann. Zudem sollten kalt servierte Gerichten immer etwas kräftiger gewürzt werden, da die Gewürze durch die fehlende Wärme nicht das gesamte Aroma entfalten können.

Dulce de leche - Milchkonfitüre

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Ob als Brotaufstrich, zu Waffeln, Pfannkuchen und Crackers, als Topping oder Kuchen- bzw. Tortenfüllung, zu Eis oder Pudding; die Milchkonfitüre ist ein wahres allround-Talent! Der feine Caramelgeschmack passt hervorragend zu den unterschiedlichsten Dingen und Liebhaber von süssen Dingen werden der Milchkonfitüre wohl kaum widerstehen können.

Leber- und Pilzaufstrich

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So begann mein italienischer Abend, den ich meiner Mutter geschenkt hatte. Also begann ich mit den "Antipasti". Das Ciabatta hatte ich am Mittag gebacken und frisch geröstet mit den beiden Aufstrichen war es ein gelungener start ins Menü. Als Primo servierte ich Ravioli mit Ricotta-Spinat-Füllung in Salbeibutter.

Tomatensuppe mit gerösteten Pinienkernen

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Tomatensuppe ist typisch italienisch!  Deshalb durfte sie auch im Rahmen meines italienischen Abends nicht fehlen, zusammen mit einer Jakobsmuschel auf Safranrisotto und einem Zucchini-Mousse mit Parmesan-Chip wurde sie als Zwischengericht serviert.  Davor gab es Ravioli und danach Kalbsmedaillons .

Tomatenbutter

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Kräuterbutter ist zwar lecker - aber auch sehr kalorienhaltig und nichts für die schlanke Taille. Wie könnte man die ganze Sache für den Sommer leichter gestalten? Die Tomatenbutter ist nicht nur leichter als Kräuterbutter, sondern schmeckt auch total fruchtig und eignet sich sowohl als Brotaufstrich, als auch zu Gegrilltem! Die fein geraffelten Karotten mit ihrer leichten Süsse passen hervorragend in die Butter hinein - also keine Angst! Ich bereite meist gleich grössere Mengen zu und friere einen Teil nach dem Einwickeln in die Frischhaltefolie ein, um sie bei Bedarf aufzutauen.

Grüner Spargel mit Sauce Hollandaise

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Eine Sauce Hollandaise - für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Ein kleiner Trick und es kann nichts mehr schief gehen. Ich bereite meine Sauce Hollandaise nämlich mit dem Pürierstab zu und bis jetzt wurde ich noch nie enttäuscht! Sofern man sich an die Anleitung hält, gelingt sie garantiert.

Pizza

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Die Pizza stammt ursprünglich aus Neapel und besteht aus einem Hefeteig, welcher vor dem Backen ausgerollt und belegt wird. Im 18. Jahrhundert wurde der Pizzaboden mit Tomaten,  Olivenöl und Basilikum oder Oregano belegt; gebacken wurde die Pizza bei 400-500Grad. Heute wäre dieser Belag wohl für die meisten nicht mehr denkbar. Als Grundlage dient eine Pizzaiola, darauf kommen beliebige Dinge wie Schinken, Oliven, Salami, Gemüse, etc.... und auch der Mozzarella darf nicht fehlen! Auf die fertige Pizza kommt Basilikum oder Oregano sowie ein Tröpfchen Olivenöl; nach Belieben wird die Pizza auch noch mit Pfeffer bestreut.