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Schoko - Himbeer - Törtchen mit Mango - Limetten - Salat

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Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken und Essen! Da ich mich nicht mit fremden Federn schmücken möchte, muss ich bemerken, dass mein Freund mir bei dieser Nachspeise eine grosse Hilfe war =)

Erdbeer - Mango - Träumchen

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Einmal probiert und nie wieder vergessen =) Diese Kombination klingt nicht nur frisch und fruchtig, sie ist es selbstverständlich auch. Wichtig bei diesem fruchtigen Desserterlebnis ist, dass die Früchte äusserst geschmackvoll sind, da von ihnen alles abhängt. Guten Appetit und schöne Feiertage

Caramel - Sirup

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Ein absolutes Basic - welches sich vor allem zu dekorativen Zwecken eignet, jedoch auch geschmacklich zu den meisten Desserts passt! Wichtig zu wissen ist, dass der Sirup abgekühlt eine festere Konsistenz hat als im warmen Zustand. Eine Mengenangabe finde ich nicht sinnvoll, da beim Ablöschen nicht immer gleich viel Wasser verdampft - es ist ein üben, denn wenn ich das Caramel abgelöscht habe, möchte ich den Siurp nicht mehr allzu lange köcheln. Doch mit der Zeit kommt das Gefühl dafür bestimmt. Die Rezepte zum Eis und dem Brownie folgen =).

Quark - Parfait im Crêpesmantel

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Manchmal muss man einfach etwas ausprobieren, was man selbst noch nicht gesehen hat - bei mir wären das diese Crêpes mit Quarkparfait-Füllung. Und da ich persönlich ja eine Schoko-Liebhaberin bin, durfte der Schokosirup dazu nicht fehlen. Da heute Sonntag ist, möchte ich euch mit langen Erläuterungen "verschonen" und hoffe, dass ihr den Tag in Ruhe geniessen könnt. =)

Schokoladen - Flan

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Es ist Schokoladen- ehm, ich meine natürlich Bikinizeit! Ein Flan bezeichnet eine im Wasserbad gestockte Masse aus Eiern und Flüssigkeit. Demnach ist der Flan nicht zwingend eine Süssspeise, sondern kann auch pikant abgeschmeckt werden. In diesem Fall habe ich mich für die süsse Variante entschieden und mit Schokolade gearbeitet. Der Flan hat eine optimale Grösse, um sowohl von kleinen als auch von grossen Schokoholics genossen zu werden - wahlweise als Dessert oder süsse Nascherei für Zwischendurch. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Flan am Vortag vorbereitet werden kann, da er nach dem Garen zuerst richtig durchkühlen muss. Dazu reiche ich gerne etwas Fruchtiges und je nachdem kann der Flan im Töpfchen serviert oder auf einen Dessertteller gestürzt werden.

Rhubarb Crumble

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Rhi-, Rhu-, Rhabarber! Wie bereits erwähnt beginnt die Rhabarberzeit bei uns Zuhause klassischerweise mit einer Rhabarberwähe . Da ich den Rhabarber auch gerne in anderen Varianten zubereite, möchte ich hier noch ein anderes Rezept einstellen; den Crumble. Der süss-säuerliche Rhabarber wird dabei mit einer Knusperdecke versehen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäubt. Passend dazu serviere ich gerne mein selbstgemachtes, cremiges Erdbeereis. Erdbeeren und Rhabarber passen nämlich nicht nur von der Optik und dem Geschmack sondern auch von der Saison her gut zueinander.

Fruchtig-schokoladige Dessertvariation mit Knuspereffekt und cremiger Versuchung

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Ostern naht und die passende Nachspeise fehlt noch?! Vielleicht ist hier etwas - oder gar alles =) - für euch dabei! Wichtig bei einer so grossen Anzahl von verschiedenen Köstlichkeiten ist, dass die einzelnen Portionen klein gehalten werden - sonst wird aus der schönen Erinnerung an ein sehr schmackhaftes Dessert plötzlich ein weniger schönes "Das war mir viel zu viel". Gut an dieser Dessertvariation ist, dass sowohl das Eis, als auch die Brownies, die Crème brûlée und die Fruchtsauce ohne Probleme bereits am Vortag zubereitet werden können. Bei einer sehr guten Lagerung können auch das Schokomousse und die Hippen am Vortag hergestellt werden. Einzig die Windbeutel müssen wirklich sehr frisch sein, damit sie sowohl vom Geschmack als auch von der Konsistenz optimal sind. Die Reihenfolge der Rezepte richtet sich nach der Anrichteweise - von links nach rechts (vom Eis auf dem Brownie bis zum Windbeutel).

Quark - Soufflé

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Fluffig, leicht und lecker - so soll ein Soufflé sein! Bei einem Soufflé gilt es zu beachten, dass die Zutaten genau abgewogen werden und alles nach Anleitung gemacht wird. Ein Soufflé ist nicht so flexibel wie ein Kuchen, deshalb ist hier besondere Sorgfalt geboten. Nach dem Backen muss schnell gearbeitet werden, da ein Soufflé sehr schnell zusammenfällt. Auf meinem Bild sieht man bereits, dass es durch die Wartezeit leicht am Zusammensinken ist; was auch daran liegt, dass ich vergessen habe, den Fruchtspiegel im Voraus anzurichten. Vorbereitung ist die halbe Miete und wer es versäumt, darf nicht klagen ;). Ich wünsche euch allen viel Spass beim Nachbacken und beim Vernaschen.

Schoko-Nuss-Taschen, Birnensalat und Lebkuchenparfait im Mandel-Körbchen

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Pünktlich zu meinem zweiten "Blog-Geburtstag" folgt das Rezept für die Krönung jedes Menüs - die Nachspeise! Wie schon so oft habe ich mich für ein mehrkomponentiges Dessert entschieden, da ich immer wieder gerne verschiedene Dinge miteinander kombiniere. Wichtig dabei ist, dass es gewisse Kontraste gibt. So habe ich das Parfait in der Hippe relativ süss gehalten, den Birnensalat fruchtig frisch und die Schoko-Nuss-Taschen habe ich nicht stark gesüsst. Zugegebenermassen waren die Schoko-Nuss-Taschen ein sehr kurzfristiges Unterfangen, da ich zunächst einen Strudel machen wollte. Dieser ist mir jedoch "verunglückt" - genauer gesagt ist mir das Backblech kurz vor dem Ofen zu Boden gefallen, wobei nichts mehr davon zu retten war. Das Missgeschick ist glücklicherweise niemandem aufgefallen und so habe ich eben schnell diese Schoko-Nuss-Taschen kreiert. Ich wünsche euch allen "E guete Rutsch is neue Jahr"!

Himbeer - Träumchen

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Ein kleiner Traum mit Himbeeren - perfekt geeignet, um ein kleines Menü leicht und fruchtig abzurunden. Die Zubereitung ist sehr einfach, etwas vom wichtigsten dabei ist Geduld und eine ruhige Hand. Geduldig muss man bei der Gelatine sein, da sie etwas Zeit zum fest werden braucht und die ruhige Hand ist für das sorgfältige Einfüllen von Nöten, da das Dessert optisch sonst nicht so schön wird.  Bei der Schokodekoration ist (fast) alles möglich - von einfachen Gittern über Herzen und Buchstaben, doch auch hier sollte man weder mit zittrigen Händen arbeiten noch zu früh mit dem Ablösen beginnen, sonst war die ganze Arbeit umsonst. Ich wünsche euch allen einen erholsamen Sonntag!

Erdbeer - Trifle à la Lunetta

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Einfach aber lecker - einfach lecker! Was will Frau oder Mann denn mehr? Erdbeeren aus der eigenen Region sind halt immer noch die besten - sie sind Tripel-F: frisch, fruchtig & und einfach fantastisch fein! Normalerweise wird ein Trifle mit Schlagsahne und Biskuit zubereitet - meine Variante besteht aus selbstgemachten Meringues und griechischem Joghurt.

Windbeutel mit Erdbeereis

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Frisch gebackene Windbeutel sind ein Traum - gefüllt mit Sahne und Beeren einfach eine Wucht! Bei Windbeuteln gibt es drei Dinge zu beachten. Erstens: Das Abbrennen auf dem Herd ist für einen Brandteig unerlässlich. Zweitens: Während des Backens bleibt die Ofentüre geschlossen - sonst fallen die Windbeutel leicht zusammen. Drittens: Windbeutel sollten stets frisch gegessen werden - wer zu viele macht, kann sie nach dem Auskühlen auch einfrieren und zum Aufbacken für 7-10 Minuten in den 180Grad heissen Ofen geben, damit sie wieder schön knusprig werden. Wer grössere Windbeutel macht, der muss natürlich die Backzeit im Ofen verlängern und wer die Teigmasse vergrössert, sollte die Eier nacheinander unterrühren, damit der Teig besser gelingt. Zu den Windbeuteln gibt es dieses Mal - passend zur Saison - ein Erdbeereis; die klassische Variante enthält Vanilleeis. Dieses Rezept hat Ähnlichkeiten mit meinem bereits eingestellten Erdbeereis ; dort habe ich die Masse mangels Wissen n...

Rhabarber - Clafoutis à la Lunetta

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Rhabarber - das Gemüse der süssen Küche! Der bekannte Clafoutis wird traditionell mit Kirschen gebacken; es handelt sich hier um eine Mischform zwischen Kuchen und Auflauf. Der Teig wird ohne Boden gebacken, weshalb auch nicht von einer Quiche gesprochen werden kann. Von der Konsistenz her entspricht ein Clafoutis-Teig einem Pfannkuchenteig. Den Zuckeranteil kann man nach Belieben am Geschmack anpassen. Ich serviere den Clafoutis im warmen Zustand und überstäube ihn zuvor mit etwas Puderzucker.

Schokoladen - Pudding

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Schokopudding schmeckt nicht nur pur, mit Schlagsahne oder Obst super lecker, sondern ist auch die Basis für eine schokoladige Buttercreme. Viele Menschen verwenden dafür eine Tüte - ich nicht! Weshalb nicht? Selbstgemachter Pudding schmeckt besser, enthält keine künstliche Aromen oder Zusätze, ist schnell und einfach gemacht und viel preiswerter! Je nach Belieben wird mehr oder weniger Zucker verwendet - für die "Nicht-so-süss"-Fraktion reichen 2 Esslöffel, ansonsten empfehle ich 3-4 Esslöffel. Für die Weiterverarbeitung zu einer Buttercreme verwende ich jedoch auf 5 dl Milch ganze 100 Gramm Zucker!

Waffeln mit Apfel - Birnen - Mus

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Waffeln sind  - nicht nur - an kalten Tagen ein Gaumenschmaus! Pur schmecken sie auch super lecker, doch mit einem fruchtigen Begleiter kann das Gewissen erleichtert werden, ohne dass der Geschmack darunter leidet. Ein Apfelmus mit  ist als Begleiter immer etwas Feines - ergänzt mit einigen Birnen und verfeinert mit einem Hauch Vanille und Zimt wird es unschlagbar. Der caramelisierte Zucker und der Cidre runden das Mus ab. Für Kinder ersetze ich den Cidre einfach durch frisch gepressten Apfelsaft.

Zimt - Eis mit Rotwein - Zwetschgen

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Egal ob zu Eis, frischen Waffeln, Kaiserschmarrn oder zu Milchreis - Rotweinzwetschgen passen zu all diesen Dingen! In diesem Fall gab es ein Zimt-Eis und geröstete Haselnüsse dazu. Das Dessert ist auch ein idealer Abschluss eines Menüs an Festtagen wie Weihnachten und Silvester. Aber auch nach einem Tag in den verschneiten Bergen, zum Geburtstagsessen oder zur Taufe hinterlässt diese Nachspeise Eindruck.

Lebkuchen-Schoko-Küchlein mit flüssigem Kern, Vanille-Mousse au chocolat und Gewürzorangen

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Der krönende Abschluss (m)eines Menüs - die Nachspeise! Passend zu Weihnachten habe ich ein Lebkuchen-Schokoküchlein mit einem Vanille-Schokoladen-Mousse - mit Caramelsirup beträufelt und in einer Hippe angerichtet -  sowie Gewürzorangen serviert. Glücklicherweise konnte ich alles am Vortag vorbereiten und musste nach dem Hauptgang nur noch die Küchlein in den Ofen schieben, alles anrichten und servieren. Leider liess es sich auch bei diesem Gang aufgrund späterer Stunde nicht vermeiden, unsere Lampe einzuschalten, welche dem Ganzen leider einen Gelbstich verleiht.

Christstollen

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Der traditionelle Christstollen ist nicht nur geschmacklich hervorragend, sondern überzeugt auch durch sehr lange Haltbarkeit! Es gibt unzählige Stollen-Varianten; zum Beispiel Mandelstollen, Mohnstollen, Butterstollen, Persipanstollen, etc... Der einzige Nachteil ist, dass man ihn nach dem Backen nicht einfach anschneiden und geniessen kann - er muss zunächst zugedeckt ruhen. Dies ist der Grund, weshalb ich ihn immer bereits Ende Oktober oder anfangs November backe!

Melonen - Eis

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Ein fruchtiges Eis, nicht zu schwer und trotzdem cremig - das ist das Ziel! Und bis dahin begleite ich euch gerne mit meinem Melonen-Eis-Rezept. Melonen zählen zu den Kürbisgewächsen und ist somit eigentlich ein Gemüse. Aufgrund des hohen Wassergehaltes wird die Melone in südlichen Ländern oft zum Durststillen verwendet. Durch das regelmässige und gute Umrühren werden Eiskristalle grösstenteils verhindert - und die, die entstehen, gehen durch das Umrühren kaputt. Das Eis belohnt das häufige Umrühren mit einer zartcremigen Konsistenz - ganz ohne Eismaschine! Oft reiche ich das Eis in einer Waffel, aber auch in einem Eisbecher oder als Nachspeise mit anderen Komponenten kann es sich sehen lassen.

Aprikoseneis mit Stückchen

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Was soll ich bloss aus all den Aprikosen machen? Das war gestern die Frage des Tages.... Frisch schmecken sie natürlich am besten, doch alle schaffen wir zu dritt einfach nicht. Die Lösung nahte, als ich am frühen Nachmittag Lust auf Eis bekam. Eis mit Aprikosen konnte ich mir sehr lecker vorstellen und so stellte ich mich in die Küche. Einige Stunden später war ich bereits fleissig am stündlichen Umrühren und heute konnte ich das Eis meiner Familie zum Verkosten geben. Wir haben wohl demnächst keine Aprikosen mehr, die schlecht werden könnten!