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Posts mit dem Label "italienische Küche" werden angezeigt.

Frühsommerliche Tortellini

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Tortellini - einst ein Resteessen - heute wahres Handwerk! Viel zu wenige Menschen nehmen sich die Zeit, Nudeln selbst zu machen. Das Geheimnis guter Tortellini ist, dass der Teig hauchdünn ausgerollt ist und die Füllung nur mit einer zarten Hülle umschliesst. Die gekauften Ravioli und Tortellini haben einen viel zu dicken Teigmantel, der sehr dominant ist und die Füllung nicht zur Geltung kommen lässt. Natürlich ist auch die Füllung der gekauften Ravioli nicht so fein abgeschmeckt - sie soll schliesslich dem "durchschnittlichen Konsumenten" schmecken und ist aufgrund der Kindergaumen lasch gewürzt; dafür aber mit Zusatzstoffen angereichert, die eigentlich niemand haben will.  Wer selbst Tortellini, Ravioli, etc. herstellt, kann seiner Füllung durch die Fülle von frischen Zutaten den richtigen Pepp verleihen und dem ganzen durch den dünnen Nudelteig das I-Tüpfelchen aufsetzen, wobei das einfache Gericht zum wahren Geschmackserlebnis mutiert!

Bärlauch - Ravioli al basilico

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Heute ist es in Anbetracht des frühlingshaften Wetters wieder so weit: Bärlauch-Rezepte müssen her. Das heutige Motto dazu ist: "Aus eins mach zwei" oder auch "Schnell gekocht"! Ravioli friere ich gerne ein, um schnell etwas kochen zu können. Das Rezept für die Ravioli habe ich bereits letztes Jahr eingestellt, weshalb ich den Link dazu schreibe. Ein schönes Wochenende wünsche ich euch =)

Pasta (quasi) fredda

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Draussen ist es momentan relativ warm - na gut, seien wir ehrlich: Draussen ist es heiss. Wer mag da schon gross den Kochlöffel schwingen? Glücklicherweise gibt es raffinierte Gerichte, welche nicht die ganze Wohnung in eine Sauna verwandeln und allen schmecken. Ein weiterer Vorteil dieses Gerichtes ist, dass man es am Vortag vorbereiten kann und sowohl die Vorbereitungs- als auch die Zubereitungszeit sehr kurz ausfällt. Ich wünsche euch einen guten Start in diese sonnige Sommerwoche!

Tomaten - Risotto

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Wie einige von euch im Laufe der Zeit ja bestimmt schon bemerkt haben, bin ich von Risotti sehr angetan. Risotti können so einfach und so lecker sein - wenn sie immer wieder auf eine neue Art und Weise zubereitet werden. Dafür genügen schon kleine Extras wie heute zum Bespiel Garnelen, gelbe Paprika, Oliven, ein Kräuteröl und Parmesan. So wird das Risotto wird nicht nur geschmacklich sondern auch optisch aufgewertet. Hier habe ich die Garnelen zum Braten in der Schale gelassen, damit sie schonender gegeart werden - man kann die  Garnelen natürlich auch zuvor schälen.

Kaninchen an Ravioli und Kirschtomaten

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Es ist wieder einmal Zeit für Ravioli - Bärlauchravioli um genau zu sein! In der Regel sind Ravioli an und für sich ein eigenes Gericht und benötigen kein grosses Traritrara - dieses Mal fungieren sie jedoch "nur" als Beilage. Doch ich muss sagen, dass sie auch diese Aufgabe bestens gemeistert haben. Momntan ist es noch recht schwierig, gute Tomaten zu finden, doch unter den Bioprodukten findet man bei uns bereits zu dieser Jahreszeit gute Kirschtomaten aus dem Süden Italiens. Lange Rede kurzer Sinn: Ich wünsche euch einen sonnigen Tag und hoffe, dass ihr an diesem Rezept gefallen findet!

Ravioli di patate con polpette

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Ravioli sind einfach in der Zubereitung, sehr variabel bezüglich ihrer Füllung und allseits beliebt - was will ich also mehr? Nichts! Nun ja, optisch könnte man jetzt sagen: "Nicht ganz so gelungen wie erwünscht" - doch am Geschmack konnte niemand meckern. Das ist Alltagsküche, die auch Kindern schmeckt. Die Ravioli lassen sich gut vorbereiten und bei Bedarf sogar roh einfrieren. Diese können dann im eingefrorenen Zustand direkt ins siedende Salzwasser gegeben werden und schon ist ein leckeres und vor allem schnell zubereitetes Mittagessen auf dem Tisch.

Spinat - Gorgonzola - Risotto mit Schweinefilet und Zitronenschaum

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Wieder einmal habe ich beim Stöbern ein etwas älteres Rezept gefunden, welches optisch zwar nicht so viel hergibt, geschmacklich jedoch trumpfen kann. Besonders in den kalten Tagen ist es schwierig, ein wärmendes Gericht zu finden, welches allen schmeckt. Risotto ist - bei uns - immer eine Alternative, egal ob an kalten oder warmen Tagen; je nach Zutaten passt das Risotto in jede Jahreszeit. Dieses Mal wurde es etwas deftiger, doch das ist bei diesen Temperaturen genau das Richtige, um nicht ins Frösteln zu kommen - und es ist trotz des Käses nicht zu schwer.

Weihnachts - Cantuccini

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Advent, Advent, das erste Lichtlein brennt - und die Weihnachtsbäckerei kann beginnen! Wie jedes Jahr beginnt die Weihnachtsbäckerei mit einer anderen Sorte - dieses Jahr beginne ich deshalb mit diesen weihnachtlichen Cantuccini.   Traditionell backe ich Chräbeli , Kokosgüpfli , Totebeinli , Spitzbuebe und Zimtsterne. Hinzu kommen je nach Lust und Laune andere Kekse und Plätzchen wie zum Beispiel die Mini-Quarkstollen , Pfeffernüsse , Vanillebrezel , kleine Kartoffellebkuchen , Gewürz - Leibchen , Engelsaugen , etc.   Auch dieses Jahr werde ich euch wieder einige Sorten vorstellen, welche ich noch nicht im Blog veröffentlicht habe, lasst euch also überraschen und viel Spass sowie gutes Gelingen in eurer Weihnachtsbäckerei!

Risotto mit Leber und Salbei

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Bodenständig, lecker und preiswert - als Mittagessen einfach perfekt! Risotto mache ich immer wieder gerne, weil Risotti in verschiedensten Varianten gemacht werden können. Dieses Mal habe ich mich für eine etwas rustikalere Variante entschieden, die in der Kombination nicht alltäglich ist. Für ein richtig gutes Risotto ist nicht nur die richtige Technik sondern auch der verwendete Reis von Bedeutung - ich verwende am liebsten Carnaroli-Reis aus dem Piemont, wobei auch Vialone und Arborio bekannte Risotto-Reissorten sind.

Malfatti

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Freitag ist Fischtag! Es gibt jedoch relativ viele Menschen, welche nicht jeden Fisch mögen oder einfach sonst gerne einmal ein leckeres vegetarisches Gericht zaubern möchten. Malfatti sind nicht nur ein optischer Hingucker, sondern schmecken sehr lecker und sind eine gesunde Abwechslung.  Malfatti sind übersetzt "schlecht gemachte" (bezogen auf das Aussehen, nicht auf den Geschmack) und werden vor allem im Tessin, in Graubünden und in Norditalien oft serviert. Die Spinat-Ricotta-Gnocchi schmecken nicht nur mit Tomatensauce, sondern auch mit Parmesan überbacken oder in Salbeibutter geschwenkt vorzüglich. Die vorbereiteten Malfatti können in ein bemehltes Tuch eingewickelt und während einigen Stunden im Kühlschrank gelagert werden.

Cantuccini

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Ganzjahreskekse sind bei uns sehr beliebt und sind zwischendurch eine tolle Abwechslung zu all den Kuchen und Torten. Das traditionelle Mandelgebäck aus Prato, welches übrigens auch unter Cantucci und Biscotti di Prato bekannt ist, werden gerne zum Kaffee oder einem Vin Santo gereicht. Durch das doppelte Backen werden die Kekse knusprig und sind - sofern sie trocken gelagert und nicht gleich alle aufgegessen werden - lange haltbar.

Ravioli alla mediterranea

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Ich habe ja schon von meiner Vorliebe für selbstgemachte Ravioli erzählt und einige Rezepte dazu gepostet - heute kommt wieder ein neues dazu. Für Ravioli verwende ich gerne einen Nudelteig, der nur aus Eigelben und ohne Eiweiss gemacht wird - die Farbe wird so viel kräftiger. Wichtig dabei finde ich einfach die richtige Verwertung des Eiweisses. Daraus können zum Beispiel luftige Soufflés, Meringues oder Kuchen zubereitet werden.  Raviolifüllungen dürfen etwas kräftiger abgeschmeckt werden, denn der hauchdünne Pastateig nimmt im Mund auch etwas Geschmack weg. Die Grundregel für leckere Ravioli lautet: Je dünner der Teig, desto feiner die Ravioli!

Involtini an Risotto alla milanese

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Ich bereite immer wieder gerne Risotti zu - dieses Mal sollte es "original" sein. Risotto alla milanese wird traditionell mit Rindermark hergestellt. Die selbst hergestellte Rinderbrühe aus Rinderknochen, Parüren, Suppengemüse und Gewürzen verleiht dem Risotto den letzten Pfiff. Das Mark löse ich bereits einen Tag vor Verwendung aus und benutze den übrigen Knochen für die Herstellung der Rinderbrühe mit; das Mark selbst bewahre ich in kaltem Wasser auf. Involtini sind die italienische Antwort auf Rouladen und passen hervorragend zu Risotto.

Zucchini - Suppe

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Die Zucchetti (=Zucchini) ist botanisch gesehen ein Kürbis und schmeckt in jeglichen Varianten lecker. An warmen Tagen macht die Zucchini auch als Suppe - leicht aufgeschäumt versteht sich - eine gute Figur. Ein wenig Ciabatta dazu und alle sind zufrieden; das Brot kann natürlich auch mit Pesto oder Ähnlichem bestrichen werden. Wer auf das Ciabatta aber nicht auf einen Zusatz verzichten möchte, kann auch wunderbar auf einen Parmesan-Chip ausweichen.

Spinat - Risotto mit geschmolzenen Tomaten

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Wer kennt das nicht - maulende Kinder am Tisch, weil sie behaupten, keinen Spinat zu mögen... Es kann aber manchmal sehr einfach sein, Kinder ohne meckern zum Spinatessen zu bringen! Gut integriert in einem Risotto, in Ravioli oder ähnlichen Dingen schmeckt ihnen der Spinat meist ausgezeichnet - die Abneigung muss wohl mit der Assoziation "Gemüsebeilage-grün-gesund" zu tun haben. Die Bildqualität ist nicht optimal - ich weiss - doch irgendwie wollte meine Kamera nicht so wie ich.

Offene Polpette - Zucchini - Lasagne

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Lasagne schmeckt nicht nur in der traditionellen Variante unglaublich lecker, sondern macht auch modernisiert eine gute Form! Polpette (=Hackbällchen) und Zucchini bilden die Grundlage für die offene Lasagne. Wie auch bei der klassischen Lasagne darf Tomate und Parmesan nicht fehlen - auf die Bechamel verzichte ich in den warmen Tagen des Jahres und weiche auf eine schmackhafte Tomatensauce zurück. Die selbstgemachten Lasagnerondellen werden dünn gemacht, damit das Gericht schlussendlich den Titel "leicht und lecker" verdient hat. An Stelle von Zucchini kann man auch Tomaten- oder Auberginenscheiben verwenden.

Ossobuco mit Gremolata und Polentatalern

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Das Ossobuco ist ein traditionelles Schmorgericht aus Italien, wozu vorzugsweise Polenta oder Safranrisotto serviert wird. Im Sommer oder im Rahmen eines Menüs reicht auch ein Stück Ciabatta als Beilage. Viele sind nicht so begeistert, wenn sie Polenta hören, das liegt aber meist daran, dass sie zu wenig gewürzt wird. Ich reichere meine Polenta gerne mit würzigem Parmesan an, manchmal gebe ich auch noch einige Oliven darunter. Möchte ich sie in Form haben - so wie heute - lasse ich sie erkalten, steche Taler aus und brate diese in der Pfanne, bis sie goldbraun sind. Passend zum Ossobuco wird eine Gremolata gereicht, welche aus frischer Petersilie und Zitronenabrieb besteht - man kann die Zitrone aber durchaus einmal durch Orange ersetzen.

Tiramisù - Torte

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Tiramisù mal etwas anders?! Bitteschön - hier serviere ich euch meine Tiramisutorte! Das klassische Tiramisù wird mit rohen Eiern zubereitet, weshalb es nicht lange haltbar ist. Die Torte hingegen enthält in der Füllung keine rohen Eier, weshalb sie gut abgedeckt und im Kühlschrank aufbewahrt etwas länger aufbewahrt werden kann. Zwar braucht diese Torte etwas Zeit in der Herstellung - doch das Ergebnis überzeugt!

Oliven - Brot

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Egal ob zu Antipasti, einem Salat, zum Brunch oder zum Grillen - Olivenbrot macht immer eine gute Figur! Wichtig für ein luftiges, aromatisches Brot ist neben den Zutaten die Geduld. Durch das langsame Gehen und das Falten des Brotlaibes, wird das Brot besonders gut. Die Falttechnik wird übrigens auch bei Baguettes angewendet. Durch den Sauerteig schmeckt das Brot nicht nur am ersten, sondern auch am zweiten Tag wie frisch gebacken, da es nicht so schnell austrocknet. Wer einen sehr starken Weizensauerteig hat und eine Drei-Stufen-Führung macht, kann den Hefevorteig auch weglassen; muss aber mit einer verlängerten Gehzeit rechnen!

Saibling auf Zartweizen - Risotto mit Safransauce

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Risotto ohne Reis - geht das, schmeckt das und wozu isst dies Mann / Frau? Zur ersten Frage: Ja, das geht wunderbar mit Zartweizen - zur Frage zwei: Ein Zartweizenrisotto schmeckt nicht nur, es ist (meiner Meinung nach) eines der besten Gerichte, welches aus Zartweizen zubereitet werden kann und drittens: Egal ob Fisch, Poulet (Hühnchen) oder Kaninchen - mit dem richtigen Feinschliff passt das Risotto zu beinahe allem. Dieses Mal gab es zum Zartweizenrisotto ein auf der Haut gebratenen Saibling und eine Safransauce mit einer leichten Säure, welche das gesamte Gericht auffrischt - die Kombination passt super zusammen und das Geschmackserlebnis ist sehr rund.